Mein Vater: Der Pädophil

Ich sitze jetzt seit ein paar Minuten hier und überlege wie ich anfangen soll, ich schreibe meine Geschichte das erste mal richtig auf ehrlich gesagt hab ich das immer so krass verdrängt das ich mir meine Geschichte nicht mal in meinen Gedanken von Anfang bis Ende durchgespielt habe.
Ich habe mir eben eine Stowie auf YouTube angeschaut und mir gewünscht ich hätte die selben Probleme.
Es ist lange her ich war ein Kind 5-6 Jahre ich erinnere mich genau wie es angefangen hat. (Wie alt ich genau war das weiß ich glücklicherweise nicht)
Ich erinnere mich gar nicht an den Urlaub, ich erinnere mich nur an diese eine Situation. Wir waren in Kosovo um dort Urlaub zu machen,es war Sommer. Ich war anscheinend immer das Papa Kind das auch neben ihm einschlafen wollte leider.
Wir wachten morgens auf meine ganze Familie war schon aufgestanden (wir schliefen alle zusammen in einem Raum auf Matratzen ) nur mein Vater lag noch da als ich aufstehen wollte um raus zugehen ziehte er mich zurück und ab da an fing es an er fasste mich an er sagte mir es sei nur ein Spiel (Veq loj osht qika jem sban mi kallxhu mamit Se na pisket)
Ich durfte nicht eher raus bevor er mich zuende angefasst hat ich hatte das damals nicht verstanden.
Es ging immer so weiter jeden Morgen das selbe „Ritual“ er fasst mich an ich darf raus um zu spielen.
Leider bemerkte meine Mutter nichts, wie auch wer denkt schon daran das der eigene Mann den man liebt mit dem Mann 4 Kinder hat sich an die Tochter vergreift?
Der Urlaub verging wir kamen wieder zurück nach Deutschland es hörte nicht auf, mir machte es nichts aus (dadurch fühle ich mich heute so schuldig so dreckig aber ich war doch nur ein Kind)
Mein Vater bestrafte mich nie wenn etwas passierte meine Brüder waren für ihn immer die Schuldigen ich stand immer unter seinem Schutz.
Ich hatte Das Gefühl meine Mutter achtete nicht mehr so sehr auf mich weil ich immer unter seinem Schutz stand. Ich fühlte mich alleine. Ich konnte es niemanden sagen es ging immer so weiter es hörte nie auf für mich würde es zu Normalität wenn mein Vater sich hinlegte das ich gleich in das Schlafzimmer meiner Eltern musste damit er sich an mir vergehen konnte.
Mit 13 Jahren fing ich an mich zu wehren ich sagte ihm das ich das nicht will.
Er sagte immer das er mich liebt das er aufhören wird soetwas zu tun er tut das auch für mich.
Als niemand zu Hause war kam er mir näher ich ignorierte es ich ging weg dafür müsste ich teuer bezahlen er schlug mich er suchte nur die Fehler damit er mich bestrafen und schlagen kann das ging so lange bis er sich wieder an mich ran gemacht hat ohne das ich mich wehrte.
Ich fing an ihn zu hassen ich wollte nicht nach Hause ich hasste ihn einfach so sehr ich wusste nicht weiter. Ich wollte es immer wieder erzählen aber ich hatte. ANGST davor. Ich wollte abhauen aber wohin. Ich wollte mich umbringen aber selbst davor hatte ich Angst.
Es ging immer so weiter ich hatte keine Freunde denen ich mich anvertrauen konnte. Meiner Mutter konnte ich es nicht sagen Sie würde daran zerbrechen.
Sie wurde sowieso von ihm unterdrückt er war wie ein Diktator.
Mit 16 hatte ich mich bei Facebook registriert damit ich mal in der Schule mitreden kann.
Mein Handy war immer unter seiner ständigen Kontrolle.
Ich war immer nur nachts online oder in der Schule.
Ich wollte mir ein Mann suchen um abzuhauen aber wenn Allah es nicht so vorraus geschrieben hat passiert nichts.
Ich hatte den Glauben an Allah verloren wenn du mich liebst oh Allah warum tust du mir das dann an warum warum ich fing an alles zu begreifen ich verstand jetzt was passiert was mein eigener Vater mit mir macht.
Es machte mich kaputt er zerstörte mich damit,ich hasste mich dafür.
Für die Außen Welt war ich immer das fröhliche ,hübsche und anständige Mädchen.
Ich hatte nicht mal die Chance unanständig zu sein mein Leben:
Schule —> nach Hause —>Schule —> nach Hause mehr gab es nicht.
Mein Vater pflegte keinen guten Kontakt zu seiner Familie dementsprechend hatten wir auch keinen Kontakt zu unseren Cousinen oder Cousin denn vlt. Wären die mir eine Hilfe gewesen.
Wir waren von ihm isoliert.
Er ging auch nicht arbeiten er war STOLZ auf Hartz 4.
Ich machte mein Realschulabschluss und fing eine Ausbildung an die mein Vater vorbestimmt hatte, mein Traum war es eigentlich eine Einrichtung zu gründen um Frauen und Mädchen aufzunehmen die das selbe Schicksal erleben wie ich. Aber wem soll ich von meinem Traum erzählen? Meinem „Vater“ ?!
Es ging immer so weiter er hörte nicht auf er fand immer Mittel und Wege mich schlichtweg zu Vergewaltigen es hört sich hart an ich gestehe es mir selbst nicht gern ein aber leider ist es so.
Er führte mich immer wieder in den Wald um es zu tun.
Da ich älter wurde und es aufällig war das ich immer mit meinem Vater ins Schlafzimmer verschwunden bin leider hat uns nie jemand erwischt.
Auf Facebook hatte ich dann einen Jungen kennengelernt er schien nett und ernste Absichten zu haben ich hatte mich nicht verliebt dafür hatte ich kein Kopf für mich war klar ich muss ihn treffen er muss mich heiraten damit ich hier rauskomme.
Es war Sommer ich musste auf ein Srminar mein Vater hatte es erlaubt was ein Wunder nachdem ich gelogen habe das ich dahin muss sonst werde ich nivht zur Prüfung zugelassen. Die ganze Klasse fuhr mit dem Zug außer ich mich fuhr mein Vater ca. 120km. Er holte mich natürlich auch wieder ab obwohl das Ticket umsonst gewesen wäre. (Isolation)
Ich ergreifet die Chance um den Jungen aus Facebook kennen zu lernen.
Er kam wir lernten uns kennen die Zeit mit ihm verging so schnell und es war das erste mal das ich vergessen hatte was mein Leben eigentlich ist eine Ruine. Ihn zu fragen ob wir heiraten ? Das hätte ich mir nicht leisten können dafür hätte ich mich zu sehr geschämt.
Wir blieben in Kontakt und lernten uns näher kennen ich wurde stark durch ihn.
Ich sagte Stopp zu meinem Vater das gefiel ihm nicht es war mir egal ich klammerte mich an meine Mutter Sodas er keine Chance hatte an mich ranzukommen. Aber trotzdem gelingt das alles nicht.
Er schlug mich. Er schreite mich an. Er ließ mich nicht raus. Er nahm mir das Handy weg. Das alles war mir egal ich hatte jemanden an den ich denken konnte meine Gedanken kreisten nicht nur um meinem Erzeuger das erste mal im Leben sah ich ein Licht.
Er hatte meiner Mutter erzählt das er denkt das ich jemanden gefunden habe damit Sie auch sauer ist auf mich.
Es war mir egal ich würde täglich verhört es war mir egal.
Ich hatte in der Zwischenzeit das alte Handy meines Bruders und blieb weiterhin in Kontakt mit dem Jungen davon wusste keiner. Ich erzählte es all meinen Kolleginnen sonst hatte ich niemanden den ich hätte es erzählen können.
Eines Morgens war mein Vater vor mir wach (ich arbeitete im schichtsystem und bin mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren) ich hatte Frühschicht er bestand darauf mich zur Arbeit zu fahren.
Er fuhr wie ein Irrer aber nicht zu meiner Arbeit ich hatte Angst er fuhr mich in den Wald ich sollte ihm sagen mit wem ich Kontakt habe oder er würde mich hier umbringen er hatte ein Messer dabei.
Es war mir einfach egal ich sagte er soll mich umbringen er fing an auf mich einzureden wenn ich es ihm nicht sage sollte ich es meiner Mutter sagen ich sagte ihm das ich es ihr sagen werde.
Er fuhr mich zur Arbeit.
Er holte mich ab er redete immer Wider auf mich ein ich sollte ihm sagen wer er ist damit meine Mutter nichts davon erfährt.
Am nächsten morgen erzählte ich meiner Mutter auf Anfrage alles auch das mein Vater ein pädo ist sie war geschockt nun passierte Alleswisser im Film meine Mutter rief mein Bruder an er solle sofort kommen und ein schloss kaufen für die Tür mein Bruder kam ahnungslos und tauschte das Schloss an unserer Wohnung aus meine Mutter packte die Sachen meines Erzeugers und schmiss sie alle raus.
So kam es heraus von eine Anzeige sah ich ab. Ich hatte schon genung zu tun mit mir selber ich wollte nicht das es an die Öffentlichkeit gelangt.
Mein Freund lernte ich noch näher kennen wir trafen uns nach paar Monaten da mein Vater uns noch monatelang terrorisierte er versuchte noch paar mal mein Freund und mich auseinander zu bekommen da er der Ansicht war mein Freund hätte die Ehe zwischen kaputt gemacht und uns Drohte er ging in die Psychiatrie um uns zu beweisen das er es bereut meine Mutter wollte von ihm nichts mehr wissen er ist weggezogen seitdem hört man niewiede was von ihm.
Ich und mein Licht mein Licht weil er das Licht in meiner dunkelnden Welt war sind bis heute noch zusammen es sind inzwischen 4,5 Jahre vergangen ich bin glücklicher denn je ich hätte mir nie erträumen lassen das ich mal so glücklich werde. Ich habe ihm meine ganze Geschichte erzählt ich verheimliche es ihm nicht. Ich wollte wissen ob er es ernst meint bei Albanern so eine Frau zunehmen. Die Eltern geschieden ist schon ein Kampf aber er hat den Kampf auf sich genommen obwohl seine Familie nich begeistert war. Er akzeptiert mich so wie ich bin.
Den Glauben zu Gott hab ich wieder gefunden. Und so endete mein Albtraum.
Mein Traum ein eigenes Frauenhaus zu gründen hab ich mir nicht erfüllt dafür bin ich noch zu schwach aber was nicht ist kann noch werden zurzeit engagiere ich mich in Frauenhäusern.

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Eine Idee zu “Mein Vater: Der Pädophil

  1. dieandere sagt:

    Was für eine unglaubliche Geschichte. Erst hatte ich Sorge, dass du immernoch unter deinem Erzeuger leiden musst, war am Ende meeegaaaaa glücklich, dass du so weit gekommen bist. Insh allah wirst du irgendwann mit all dem besser zurecht kommen und mit deinem Freund für immer zusammen bleiben! Auch er ist eine starke Person mash allah

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